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AI that works

NIS2-Ready 
Cyber Security

Wie Exxeta die Security seiner Kunden modernisiert, KI nutzt und NIS2 umsetzt.

#cybersecurity #ki #compliance
Europa flagge, die über eine weiße Leinwand gehängt ist, umringt von schwarzen Ellipsen.

Unser Impact

  • Exxeta Checklisten-Icon

    Strukturierte Umsetzung der NIS2-Anforderungen

  • Icon PC mit Pfeilen

    Integriertes Security- und Risikomanagement

  • KI-gestützte Bedrohungserkennung auf Basis von Sicherheitsdaten

Die Challenge

Mit NIS2 stehen tausende Unternehmen erstmals unter konkretem Handlungsdruck: Registrierung beim BSI, klare Meldepflichten und der Nachweis, dass Cyberrisiken systematisch gemanagt werden.

Viele Organisationen verfügen zwar über funktionierende IT-Abteilungen und einzelne Security-Tools. Was häufig fehlt, sind durchgängige Sicherheitsprozesse, ein strukturiertes Risikomanagement und klare Abläufe für Sicherheitsvorfälle – insbesondere dann, wenn schnelle Entscheidungen gefragt sind.

Die zentrale Herausforderung:
Die regulatorischen Anforderungen von NIS2 erfüllen und gleichzeitig die eigene Cyber-Resilienz nachhaltig stärken.

Die Lösung

NIS2-Compliance Prozess – Phase 1 Evaluation: Drei Schritte von Aligning über Assessment of Current State bis zur Gap Analysis

Schritt 1: Klarheit schaffen

Gemeinsam mit unserem Kunden ordnen wir NIS2 ein und bewerten die bestehende Sicherheitslage in einem strukturierten Workshop. Welche Systeme sind kritisch? Welche Schutzmaßnahmen existieren bereits? Wo liegen Risiken oder blinde Flecken? Auf dieser Grundlage führen wir eine Reifegradanalyse durch. Sie zeigt, wie das Unternehmen in zentralen Bereichen wie Security-Governance, Incident Response und Risikomanagement aufgestellt ist – und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

NIS2-Compliance Prozess – Phase 2 Roadmap: Drei Schritte von Identifying Tasks über Transition-Plan bis zu Assigning Responsibilities

Schritt 2: Roadmap für NIS2-Readiness

Auf Basis der Analyse entwickeln wir eine klare Roadmap für die Umsetzung. Die Gap-Analyse zeigt, welche Prozesse, organisatorischen Strukturen und technischen Maßnahmen noch fehlen. Darauf aufbauend priorisieren wir die nächsten Schritte und definieren konkrete Maßnahmen – abgestimmt auf die bestehende IT-Architektur. So entsteht ein strukturierter Umsetzungsplan, mit dem Unternehmen ihre NIS2-Anforderungen gezielt adressieren und ihre Sicherheitsarchitektur systematisch weiterentwickeln.

NIS2-Compliance Prozess – Phase 3 Implementation: Zwei Schritte von Build Security Structures zu Employee Sensitization

Schritt 3: Cyber-Resilienz nachhaltig aufbauen

Auf Basis der Roadmap werden zentrale Security-Strukturen aufgebaut und in der Organisation verankert – darunter Risikomanagement, Incident Response und Business Continuity Management. So lassen sich Sicherheitsvorfälle frühzeitig erkennen, strukturiert bearbeiten und Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb minimieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Awareness-Maßnahmen und gezielte Schulungen helfen, Risiken wie Phishing oder Social Engineering frühzeitig zu erkennen. Das Ergebnis ist eine Sicherheitsarchitektur, die regulatorische Anforderungen erfüllt und Unternehmen langfristig widerstandsfähiger gegenüber Cyberangriffen macht.

Technologie und Vorgehen

Um Sicherheitslücken sichtbar zu machen und Cyberrisiken frühzeitig zu erkennen, kombinieren wir strukturierte Analysen mit modernen Security-Technologien. Zum Einsatz kommen Reifegradmodelle und Gap-Analysen, mit denen sich der aktuelle Security-Status systematisch bewerten lässt. Ergänzt wird dieser Ansatz durch Log- und Monitoring-Technologien, die Sicherheitsdaten analysieren und ungewöhnliche Muster frühzeitig erkennen. Darauf aufbauend etablieren wir klare Security-Strukturen – etwa ein Information Security Management System (ISMS), Risikoregister und definierte Incident-Response-Prozesse. So werden Cyberrisiken nicht nur sichtbar, sondern auch kontinuierlich steuerbar.

Cyber-Resilienz als strategischer Vorteil

NIS2 wird häufig als regulatorische Pflicht wahrgenommen. Tatsächlich bietet die Richtlinie die Chance, Cyber-Security strukturell zu verankern und Sicherheitsrisiken systematisch zu steuern. Mit einer klaren Analyse, einer priorisierten Roadmap und belastbaren Security-Strukturen entsteht mehr als nur Compliance: Unternehmen bauen eine Sicherheitsarchitektur auf, die Angriffe früh erkennt, Schäden begrenzt und den Geschäftsbetrieb auch in kritischen Situationen stabil hält.


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