Moderne IT-Landschaften brauchen Sicherheitsstrukturen, die regulatorisch belastbar und operativ wirksam sind. Wir verbinden Governance, Security Architecture und Operations – von Reifegradanalyse bis zu modernen Sicherheitsarchitekturen und 24/7 Detection & Response. KI-gestützte Threat Intelligence erkennt Risiken frühzeitig.
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Mark Goffart
Senior Director
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Fragen über Fragen?
Cyberangriffe kommen heute von unterschiedlichen Akteuren: organisierten Cybercrime-Gruppen, staatlich unterstützten Akteuren oder opportunistischen Einzelpersonen. Oft geht es um finanzielle Motive wie Erpressung oder Datendiebstahl. In regulierten Branchen spielen auch Spionage und Sabotage eine Rolle.
Meist nicht gezielt, sondern automatisiert. Angreifer scannen das Internet kontinuierlich nach offenen Ports, Schwachstellen oder kompromittierten Zugangsdaten. Sichtbare Cloud-Ressourcen, veraltete Systeme oder unsichere Drittanbieter erhöhen die Wahrscheinlichkeit.
Typische Anzeichen sind lange Release-Zyklen, hohe Wartungskosten, Technologieabhängigkeit (z. B. durch Vendor Lock-in), fehlende Schnittstellen oder Sicherheitsrisiken. Auch wenn neue Anforderungen nur schwer abbildbar sind oder Entwickler:innen regelmäßig an veralteten Systemen verzweifeln, ist Handlungsbedarf gegeben.
Grundsätzlich jedes. Besonders im Fokus stehen jedoch KRITIS-Unternehmen, Finanzdienstleister, Industrie, Energieversorger und Organisationen mit sensiblen Daten oder hoher Verfügbarkeitspflicht. Kleine und mittlere Unternehmen sind ebenfalls häufig betroffen, weil sie oft weniger Schutzmechanismen haben.
Zu den häufigsten zählen Ransomware, Phishing, Identitätsdiebstahl, Supply-Chain-Angriffe und gezielte Advanced Persistent Threats (APT). Auch Insider-Bedrohungen und Fehlkonfigurationen spielen eine große Rolle. Technisch reichen Angriffe von Malware bis hin zu komplexen Mehrstufen-Szenarien.
Wir kombinieren Governance, Security Architecture und Security Operations zu einem integrierten Sicherheitsmodell. Dazu gehören regulatorische Einordnung, technische Absicherung, 24/7-Überwachung und kontinuierliche Verbesserung. Ziel ist nicht nur Prävention, sondern Handlungsfähigkeit im Ernstfall.
Ruhe bewahren und strukturiert vorgehen. Systeme nicht unkoordiniert herunterfahren, sondern isolieren und Beweise sichern. Wir unterstützen bei Incident Response, Eindämmung, Forensik und regulatorischer Meldung.
Wir setzen KI-gestützte Threat-Intelligence- und Anomalie-Erkennungssysteme ein, um Muster schneller zu identifizieren und Fehlalarme zu reduzieren. So lassen sich Angriffe frühzeitig priorisieren und gezielt untersuchen. KI unterstützt die Analyse – die Bewertung bleibt in Expertenhand.
Ein 24/7-SOC überwacht Systeme kontinuierlich – auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Sicherheitsmeldungen werden analysiert, bewertet und bei Bedarf eskaliert. Rufbereitschaft bedeutet, dass definierte Ansprechpartner im Ernstfall sofort aktiviert werden können.
Wir folgen klar definierten Incident-Response-Prozessen: Identifikation, Eindämmung, Analyse, Wiederherstellung. Dabei arbeiten wir eng mit IT, Management und gegebenenfalls Behörden zusammen. Ziel ist Schadensbegrenzung und schnelle Stabilisierung.
Cyberangriffe halten sich nicht an Geschäftszeiten. Deshalb sind unsere Überwachungs- und Reaktionsprozesse rund um die Uhr aktiv. Kritische Vorfälle werden unabhängig vom Datum behandelt.
Das hängt von Branche, Größe und Rolle in der Lieferkette ab. Relevante Rahmenwerke sind unter anderem NIS2, DORA, KRITIS-Vorgaben sowie branchenspezifische Sicherheitsanforderungen. Eine individuelle Einordnung ist entscheidend.
NIS2 ist eine EU-Richtlinie zur Stärkung der Cybersicherheit in kritischen und wichtigen Einrichtungen. Sie verschärft Anforderungen an Risikomanagement, Meldepflichten und Managementverantwortung. In Deutschland wird sie durch nationale Gesetze umgesetzt.
DORA (Digital Operational Resilience Act) ist eine EU-Verordnung für den Finanzsektor. Sie regelt IT-Risikomanagement, Meldepflichten, Resilienztests und die Überwachung von IKT-Drittdienstleistern. Ziel ist die Stabilität digitaler Finanzsysteme.
Beim Penetrationstest simulieren Sicherheitsexpert:innen reale Angriffe auf IT-Systeme, Anwendungen oder Netzwerke. Ziel ist es, verwertbare Schwachstellen zu identifizieren, bevor Angreifer sie ausnutzen können. Die Ergebnisse münden in konkrete Maßnahmen.
Physical Pentesting prüft die physische Sicherheit eines Standorts. Dazu gehören Zutrittskontrollen, Social-Engineering-Szenarien oder der Versuch, unbefugt in Gebäude oder Serverräume zu gelangen. Auch hier geht es um realistische Tests unter kontrollierten Bedingungen.
Künftige Quantencomputer könnten heutige Verschlüsselungsverfahren brechen. Post-Quanten-Kryptografie entwickelt Algorithmen, die auch gegenüber solchen Angriffen resistent sind. Für Daten mit langer Schutzdauer ist frühzeitige Planung sinnvoll.
KI-Systeme verarbeiten oft sensible Daten und können neue Angriffsflächen schaffen – etwa durch Prompt Injection oder Datenlecks. Zudem müssen Trainingsdaten, Modelle und Schnittstellen abgesichert werden. Sicherheit ist daher integraler Bestandteil jeder KI-Strategie.
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