Pressemitteilung

Exxeta Ventures

Die Digital- und Fachberatung Exxeta launcht einen eigenen Corporate-Venture-Capital-Arm (CVC). Das Tech-Unternehmen investiert damit direkt in frühphasige B2B Software-Start-ups. Das Besondere: Der neugegründete Corporate VC geht unkonventionelle Wege, um die häufig mit CVCs in Verbindung gebrachten Nachteile zu überwinden. 


Exxeta Ventures: Kapitalgeber mit Option auf operativen Tech-Support 
 

“Wir sind mehr als nur ein Kapitalgeber für Start-ups. Portfolio-Unternehmen haben die Möglichkeit, zusätzlich mit Exxeta als Tech-Partner auf operativer Ebene zusammenzuarbeiten. Start-ups profitieren also doppelt – finanziell und von der jahrelangen Tech-Expertise unseres Mutterunternehmens”, so Yannick Sonnenberg, Managing Director von Exxeta Ventures.  

Exxeta Ventures hat einen klaren Investmentfokus. Der CVC investiert ausschließlich in europäische early stage Start-ups – (Pre-) Seed bis Series A – mit B2B-Softwarelösungen.  Relevant sind vor allem Unternehmen, deren Lösungen andere Entwickler:innen befähigen, einzelne Bestandteile von Ökosystemen verbinden, Unternehmensprozesse optimieren, große Datenmengen nutzen oder die Einhaltung regulatorischer Vorgaben erleichtern. Der einfache Grund: “Wir glauben, dass in diesem Bereich in den kommenden Jahren enorme kurzfristige Optimierungspotenziale liegen und wir mit unserer Erfahrung wertvollen Input bei der Skalierung liefern können“, sagt Yannick Sonnenberg.  


Exxeta Ventures: Der etwas andere CVC
 

Was ist anders?  

  1. Exxeta Ventures hat keine strategischen Interessen an den Start-ups. Das heißt: Ziel ist es nicht, durch die Investments Vorteile für das eigene Kerngeschäft zu generieren oder die Portfoliounternehmen später zu integrieren. Sondern: Den Start-ups durch finanzielle, operative und strategische Unterstützung bei der schnellen unabhängigen Skalierung zu helfen und dadurch eine Win-Win-Situation für beide Seiten zu schaffen.  

  1. Mit dem “Tech for Equity-Ansatz" können die Startups nach Bedarf flexibel skalieren und bspw. schneller und günstiger im Enterprise-Bereich wachsen als ohne die Expertise und das Netzwerk eines starken Partners wie Exxeta und Exxeta Ventures. 

  1. Corporate VCs wird oft nachgesagt, auf Prozessebene nicht mit der Geschwindigkeit professioneller Investoren mithalten zu können. Der Grund: Die starren und langwierigen internen Prozesse der Corporates. Exxeta Ventures hat daher unabhängige Entscheidungs- und Governance-Strukturen geschaffen, die Investmententscheidungen schnell und unkompliziert ermöglichen. Mit der Umsetzung der ersten Deals im Umfeld europäischer Top VCs konnte dies innerhalb kürzester Zeit unter Beweis gestellt werden. 

 

Investmentkriterien  

Exxeta Ventures investiert in... 

  1. … Start-ups, die Seed oder Series-A-Finanzierungen suchen.  

  1. … Start-ups mit Investments in der Größenordnung zwischen 250.000 und 500.000 Euro.  

  1. … Start-ups, deren Produkt erfolgreich validiert und getestet ist.  

  1. … Start-ups, deren Teams Tech- sowie Business-Expertise vereinen.  

  1. … Startups, die eine klare Roadmap haben, wie sie Profitabilität erreichen. 

 

In diese Start-ups hat Exxeta Ventures bereits investiert 

Lumiform – Automatisierung von Inspektions- und Audit-Workflows 

ZenAdmin – IT Administration & Security Workflows 

RIDE Capital – Digital Wealthmanagement 

Avocargo – E-Lastenrad Sharing   

+ weitere, bisher unveröffentlichte Engagements 

 

Darum hat Exxeta einen Corporate VC gegründet 

„Seit 15 Jahren treiben wir mit Exxeta den digitalen Wandel voran. Gemeinsam mit jungen und innovativen Start-ups Software zu entwickeln und dabei neue Wege zu gehen, ist für uns ein wichtiger Schritt zu mehr Innovation und Kooperation. Mit unserem erfolgreichen Exxeta Venture Team haben wir jetzt noch mehr Möglichkeiten, Impact zu kreieren“, erklärt Andreas Ritter, CEO der Exxeta AG, den strategischen Schritt, den Corporate VC aufzusetzen.