Agentic Software Factory
Unsere Leistungen
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Factory-Readiness-Check
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Intent und Varianten
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Agentic Engineering
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Harness Engineering
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Verifikation und Outcome Grading
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Factory Ownership und Enablement
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Insurance
30 bis 60 % effizientere Modernisierung bei Real Garant
- 1,6 Mio. Zeilen RPG-Code
- Unter 18 Monaten bis zum produktiven Einsatz
- 30 bis 60 % effizienter als eine rein manuelle Neuentwicklung
Eine gewachsene Garantieplattform mit 1,6 Millionen Zeilen RPG-Code auf AS400 musste modernisiert und nach Java überführt werden.
Unsere Engineers haben die Plattform gemeinsam mit eng geführten KI-Agenten nach Java transformiert und in unter 18 Monaten in den produktiven Einsatz gebracht. Die Umsetzung war 30 bis 60 % effizienter als eine rein manuelle Neuentwicklung. Diese Ergebnisse entstanden in einer frühen Ausbaustufe der Software Factory mit hoher menschlicher Beteiligung.
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Financial Services
400 % Produktivitätssteigerung bei einer Schweizer Leasinggesellschaft
- 400 % Produktivitätssteigerung beim Neubau
- Ausführbare Architekturregeln
- Parallele Umsetzung durch Agenten
Eine Leasingplattform sollte neu entstehen. Sie musste die Prozesse von der Vertragsaktivierung bis zum Export in die Finanzbuchhaltung abdecken.
Wir haben einen Entwicklungsablauf aufgebaut, in dem Agenten Aufgaben planen, parallel implementieren, prüfen und ihre Ergebnisse integrieren. Testgetriebene Entwicklung und 51 ausführbare Architekturregeln halten die Umsetzung im vorgegebenen Rahmen. Lange Aufgabenläufe bearbeiten die Agenten über Nacht. Beim Neubau der Plattform stieg die Produktivität um 400 %.
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Robert Glaser
Head of Applied AI bei Exxeta
FAQ
Die Agentic Software Factory ist der übergeordnete Rahmen. Sie verbindet ein teilautonomes Liefersystem mit einem Operating Model für Verantwortung, Prüfungen, Freigaben und kontinuierliche Verbesserung. Agentic Engineering beschreibt, wie Menschen und Agents darin zusammenarbeiten: Agents setzen Aufgaben um, Menschen definieren Ziele und Grenzen und entscheiden an festgelegten Punkten. Harness Engineering schafft die technische Arbeitsumgebung mit Zugängen, Kontextquellen, Werkzeugen und automatischen Rückmeldungen. In der Agentic Software Factory kommen beide Disziplinen mit unabhängiger Verifikation, klaren Freigaben und Factory Ownership zusammen.
Wir bringen ein Factory-Kit aus Vorgehen, erprobten Grundsätzen, Integrationsbausteinen sowie Mustern für Anforderungsklärung, Prüfung und Freigabe mit. Gemeinsam mit eurem Team richten wir dieses Kit auf eure Systeme, Regeln und Ziele aus. Die eigentliche Agentic Software Factory entsteht in eurer Umgebung und wird für eure Arbeitsweise aufgebaut. Sie gehört euch und kann von eurem Team weiterentwickelt werden.
In Workshops klären wir, wie euer Team arbeitet, welche Entscheidungen Menschen treffen und welche Aufgaben Agents übernehmen dürfen. Parallel werten Agents erreichbare Informationen aus Ticketsystem, Code, Pipelines, Dokumentation und bestehenden Agent-Konfigurationen aus. Anschließend klären wir unter anderem Betriebsumgebung, Werkzeuge, erlaubte Modelle, Datenzugriffe, notwendige Nachweise und den angestrebten Autonomiegrad. Das Ergebnis ist ein Factory-Steckbrief, der verständlich festhält, was sich im Arbeitsalltag ändert, wer entscheidet und wo gearbeitet wird.
Gemeinsames Lernen und eigenverantwortliche Teams bleiben zentral. Agents verkürzen den Weg von einer Idee zu laufender Software. Fachbereich, Product, Design und Engineering können Anforderungen dadurch früher an lauffähigen Varianten schärfen und fundierter entscheiden. Zusätzlich verbessert das Team die Factory selbst über ein eigenes Backlog.
Nein. Produktverständnis entsteht auch beim Bauen, Prüfen und Vergleichen. Bei unklaren Aufgaben beginnen wir mit einer begrenzten Variante und entwickeln Kontext, Kriterien und Lösung gemeinsam weiter. Wichtig sind ein klarer Intent, definierte Grenzen und überprüfbare Qualitätsmaßstäbe.
Product und Fachbereich bestimmen, woran ein fachlich gutes Ergebnis zu erkennen ist. Gemeinsam übersetzen wir dieses Urteil in Kriterien, Beispiele und automatisierte Prüfungen. Die Prüfungen stimmen wir so lange ab, bis ihre Bewertung zum Urteil der Fachleute passt. Nach fachlichen Änderungen oder einem Modellwechsel werden die Maßstäbe erneut überprüft und angepasst.
Menschliche Reviews verschwinden nicht pauschal. Menschen entscheiden an festen Punkten über Auftrag, Lösungsweg, Ergebnis oder Freigabe, das Risiko bestimmt, wo. Automatisierte, unabhängige Prüfungen übernehmen die wiederholbare Kontrolle, kein Agent bestätigt seine eigene Arbeit. Ein Evidenzpaket zeigt, was geprüft wurde und was sich geändert hat.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Aufgaben, Rollen und Erwartungen an die Ergebnisse verändern sich. Wir bauen mit euch eine verlässliche Fähigkeit auf und machen ihre Wirkung transparent. Personalprognosen sind kein Bestandteil unseres Leistungsversprechens.
Das hängt von Ausgangslage, Aufgabe, Qualitätsanspruch und Ausbaustufe der Factory ab. Bei Real Garant verlief die Legacy-Modernisierung in einer frühen Ausbaustufe 30 bis 60 Prozent effizienter als eine rein manuelle Neuentwicklung.
In einem Neubau einer Plattform für eine Leasinggesellschaft lag der Produktivitätsgewinn bei rund 400 Prozent. Die Wirkung entstand aus dem Zusammenspiel von testgetriebener Entwicklung, 51 ausführbaren Architekturregeln und agentischer Arbeitsweise. Beide Zahlen beschreiben konkrete Projekte mit unterschiedlichen Vergleichsmaßstäben. Sie sind keine pauschale Prognose. Deshalb erheben wir zu Beginn Ausgangswerte und messen die Wirkung anhand gemeinsam festgelegter Kennzahlen.
Ja, wenn der Weg bis in den Betrieb klar geregelt ist. Fachleute entwickeln mit Agents bereits eigene Anwendungen. Die Factory gibt ihnen dafür eine Entwicklungsumgebung, automatische Prüfungen und einen Freigabeweg, der zum Risiko und Datenzugriff der Änderung passt. Der Fachbereich verantwortet Nutzen und fachliche Richtigkeit. Engineering- und Plattformteams sorgen für einen tragfähigen Betrieb.
Ja. Wir bauen auf euren Ticketsystemen, Code-Plattformen, Pipelines, Coding Agents und Kommunikationswegen auf. Dazu können Jira, Azure DevOps, GitHub, GitLab, Teams oder Slack gehören. Gemeinsam klären wir außerdem, ob die Factory in eurer Cloud oder on-premise läuft und welche Modelle mit welchen Daten arbeiten dürfen.
Die Factory entsteht in eurer Umgebung und im Repository eures Teams. Sie schreibt kein einzelnes Produkt vor und bleibt in eurer Verantwortung.
Verworfene Varianten und die Gründe für die Entscheidung bleiben nachvollziehbar. So kann das Team später erkennen, welche Ansätze bereits geprüft wurden und warum eine andere Lösung gewählt wurde. Neue Aufgaben profitieren von diesem Wissen.
Was wir im Forward Deployed Engineering sowie beim Aufbau und Betrieb von Software Factories lernen, fließt kontinuierlich in das Kit zurück. Wiederkehrende Herausforderungen werden zu verbesserten Abläufen, Prüfungen oder Integrationsbausteinen. Dadurch starten neue Projekte mit einem erprobten Fundament, während jede konkrete Factory auf die Systeme und Arbeitsweise des jeweiligen Teams zugeschnitten bleibt.







